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Simon Brown Coffee "Black Bean" lose
Simon Brown Traders "The Black Bean"Plantagen-Kaffee aus Peru - mildes feines Aroma. (gemahlen) Handgepflückte, sonnengetrocknete Kaffebohnen, von einer in 1.600m Höhe gelegenen Plantage im Amazonas-Gebiet in Peru ergeben, nach einer gefühlvollen, schonenden Röstung, diesen wunderbaren Kaffee - feines, blumiges, zartwürziges Aroma - mild und vollmundig.Aromaempfehlung: Kaffee möglichst kühl und luftdicht lagern.Bezeichnung: Simon Brown TradersVertrieb: DewiCo, D-49393 Lohne
Simon Brown Coffee "Breeze of Brazil" lose
Simon Brown International Shipper "Breeze of Brazil" von der Sul de Minas aus Brasilienharmonisch und ausgesprochen weich (gemahlen)Ein eleganter feiner Kaffee aus Brasilien, der sich durch sein harmonisches, sehr weiches Aroma auszeichnet. Seine prägnante süße Weichheit und ein anhaltendes schokoladiges Finish sind auffallend.Aromaempfehlung: Kaffee möglichst kühl und luftdicht lagern.Bezeichnung: Simon Brown TradersVertrieb: DewiCo, D-49393 Lohne
Simon Brown Coffee "Challenger" lose
Simon Brown Traders "Challenger"Antigua - Guatemala - kräftige Fülle. (gemahlen)Guatemala gehört zu den besten Kaffeeanbauländern derErde. Das ausgeglichene Klima, die hohen Berge und diefruchtbaren Vulkanböden begünstigen den Kaffeeanbauin besonderer Weise. Dieser Guatemala stammt aus derRegion Antigua. Hochgewächse dieser Region zählen zu den Spitzenqualitäten dieser Welt. Der Kaffee zeigt einekräftige Fülle und eine harmonisierende Säure.Aromaempfehlung: Kaffee möglichst kühl und luftdicht lagern.Bezeichnung: Simon Brown TradersVertrieb: DewiCo, D-49393 Lohne
Simon Brown Coffee "Independency" lose
Simon Brown Traders "Independency" Espresso Classic (ganze Bohne)100% Arabica - ein Kaffee-Blend von ausgesuchten Plantagen in Brasilien, dem Hochland Afrikas und Süd-asien. In die Nase strömen feine, ausgesprochen kom-plexe Bohnenaromen. Am Gaumen zeigt er sich kraft-voll, mit einer verführerischen Kombination von Süße und Würze - ein klassischer Espresso.Aromaempfehlung: Kaffee möglichst kühl und luftdicht lagern.Bezeichnung: Simon Brown TradersVertrieb: DewiCo, D-49393 Lohne
Simon Brown Coffee "Pearls of Africa" lose
Simon Brown Traders "Pearls of Africa" Kenianische Perlbohnen (ganze Bohne)Kenia spielt auf dem weltweiten Kaffeemarkt nur eine untergeordnete Rolle. Wennallerdings überQualität und außergewöhnliche Kaffeecharaktere gesprochen wird,ist Kenia jederzeit vorne mit dabei! Kenianische Kaffeebohnen sind von einer sehr festen Strukturund benötigenwährend des Röstens mehr Hitze als andere Kaffees.Dies rührt daher, dass in Kenia die Kaffeepflanzen in Höhenlagen von bis zu 2100m angebaut werdenund der Kaffee deshalb nur sehr langsam wachsen kann. Kenianische Perlbohnen sind eine Spezialität aufgrund iherer Seltenheit. Perlbohnen entstehen, im Gegensatz zu Flachbohnen, wenn der Kaffeebaumjene Kaffeekirschen, die am äußersten Ende des Strauches wachsen nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgen kannund sich in Folge dessen nur eine einzelne Bohne in den kirsche bilden kann. Diese einzelne Bohnesammelt soviel Kraft und wächst so langsam heran, dass sie letzten Endes wesentlich aromatischer ist, als eine Flachbohne. Unsere Perlbohnen stammen aus dem Gebiet Kiundi und werden per Hand aus einer Jahresernte aussortiert.Der Kaffee hat eien typisch kenianischen Charakter, schokoladig, weinig und mit einer kräftig-würzigen Fülle.Aromaempfehlung: Kaffee möglichst kühl und luftdicht lagern.Bezeichnung: Simon Brown TradersVertrieb: DewiCo, D-49393 Lohne
Der Kaffee ist ein schwarzes, koffeinhaltiges Heißgetränk, das aus gerösteten und gemahlenen Kaffeebohnen, den Samen aus den
Früchten der Kaffeepflanze, und heißem Wasser hergestellt wird.
Röst- und Mahlgrad variieren je nach Zubereitungsart, wobei die Bezeichnung Bohnenkaffee nicht bedeutet, dass der Kaffee noch ungemahlen ist,
sondern sie bezieht sich auf die Reinheit des Produkts und dient zur Abgrenzung von sogenanntem Ersatzkaffee (aus Zichorien, Gerstenmalz usw.).
Die beiden wichtigsten Kaffeebohnensorten sind: Coffea arabica (Arabica-Kaffee) und Coffea canephora (Robusta-Kaffee) mit ihren Varianten. Je nach
Sorte und Anbauort variieren auch die Qualitätsstufen, denn Kaffee wird heute in über 50 Ländern auf der Erde angebaut.
Einer Legende nach sollen vor vielen hundert Jahren Hirten aus dem im Südwesten des heutigen Äthiopien liegenden Königreichs Kaffa
aufgefallen sein, dass ein Teil ihrer Ziegenherde, der von einem Strauch mit weißen Blüten und roten Früchten gefressen hatte, bis
in die Nacht hinein munter umhersprang, während die anderen Tiere müde waren. Als ein abessinischer Hirte selbst die Früchte des
Strauchs probierte, stellte er auch bei sich eine belebende Wirkung fest. Mönche eines nahegelegenen Klosters stellten Nachforschungen an und
entdeckten einige dunkelgrüne Pflanzen mit kirschartigen Früchten. Sie bereiteten daraus einen Aufguss und waren fortan in der Lage, bis
tief in die Nacht hinein zu beten und miteinander zu reden. Andere Quellen besagen, der Hirte habe die rohen, ungenießbaren Früchte
angewidert ins Feuer gespuckt, woraufhin Düfte freigesetzt wurden.
Daher wird angenommen, dass die Region Kaffa im Südwesten Äthiopiens das Ursprungsgebiet des Kaffees ist. Dort wurde er bereits im
9. Jahrhundert erwähnt. Von Äthiopien gelangte der Kaffee vermutlich im 14. Jahrhundert durch Sklavenhändler nach Arabien. Der
Kaffeeanbau brachte Arabien eine Monopolrolle ein. Handelszentrum war die Hafenstadt Mocha, auch Mokka genannt, das heutige al-Mukha im Jemen.
Über die Türkei gelangte der Kaffee nach Italien und Frankreich ...
1718 brachten die Holländer den Kaffee nach Surinam, 1725 die Franzosen nach Cayenne, 1720/1723 nach Martinique, 1730 nach Guadeloupe.
1727 gelangten die ersten Kaffeepflanzen durch die Portugiesen nach Brasilien, wo wie überall in der lateinamerikanischen Plantagenwirtschaft
afrikanische Sklaven arbeiten mussten. Bereits gegen Ende des 18. Jahrhunderts gehörte der Kaffee zu den am weitesten verbreiteten
Kulturpflanzen in den Tropen.
Zur Produktion des Getränks Kaffee werden hauptsächlich die Arten Arabica und Robusta verwendet, in geringem Maß auch die Arten
Liberica und Excelsa. Erste Erträge liefern 3 bis 4 Jahre alte Sträucher (Bäume), ab einem Alter von etwa 20 Jahren geht der Ertrag
je Strauch zurück. Kaffee-Bäume benötigen ein ausgeglichenes Klima ohne Temperaturextreme, ohne zu viel Sonnenschein und Hitze.
Die Durchschnittstemperaturen sollen zwischen 18 und 25 °C liegen, die Temperatur soll 30 °C nicht überschreiten und sollte 13 °C
nicht unterschreiten, die Pflanzen vertragen keinen Frost. Der Wasserbedarf beträgt 250 bis 300 Millimeter je Monat, weshalb bei unter
1000 Millimeter im Jahr bewässert wird. Der Boden muss tiefgründig, locker und leicht sauer sein.
Um den Roh-Kaffee genießbar zu machen, werden die Bohnen geröstet, d. h.: trockenes Erhitzen der Bohnen. Dabei durchläuft das
Röstgut unterschiedliche chemische und physikalische Prozesse (Farb-, Geschmacks- und Aromastoff-Bildung.
Chargenröstung: entweder im Trommelröster oder im Fließbettröster
Kontinuierliche Röstung: Transport und Röstung
des Kaffees geschehen in rotierenden Trommeln
Röstgrad:
helle Röstung = blasse oder Zimt-Röstung
mittlere Röstung = amerikanische Röstung, Frühstücksröstung
starke Röstung = helle französische Röstung, Wiener Röstung
doppelte Röstung = Continental-Röstung, französische Röstung
italienische Röstung = Espresso-Röstung
torrefacto (spanisch für geröstet) = Röstung unter Zuckerbeigabe, vor allem in Spanien.