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Wein aus Franken in Deutschland

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Wein aus Franken in Deutschland

Das fränkische Weinanbaugebiet liegt überwiegend zwischen Aschaffenburg und Schweinfurt, aufgelockert an südwärts gerichteten Talhängen des Mains und seiner Nebenflüsse, sowie am Westhang des Steigerwaldes. Der Weinbau geht hier bis in das 8. Jahrhundert zurück. Dies belegt eine Schenkungsurkunde von Karl dem Großen aus dem Jahr 777 für Hammelburg und 779 Würzburg. Vor allem Klöster bauten damals Reben zur Herstellung von Messwein an.

Frankens Rebfläche wuchs im Mittelalter auf fast 40.000 ha. Es war damit das größte Anbaugebiet des Heiligen Römischen Reiches nördlich der Alpen. Die Weinanbaufläche übertraf die der Mosel und der links- oder rechtsrheinischen Gebiete bei weitem. Im 20. Jahrhundert schrumpfte es allerdings gewaltig und maß kurzfristig nur noch etwa 2.000 ha.
Heute gibt es in Franken etwa 6.200 ha Rebflächen, womit es das sechstgrößte Weinbaugebiet Deutschlands ist. Die Lagen erstrecken sich von Bamberg bis Aschaffenburg. Wegen der oft strengen Winter und der Möglichkeit von Spätfrösten beschränkt sich das bewirtschaftete Gebiet auf geschützte Lagen entlang des Mains und den Hängen des Steigerwalds.

Infolge seiner Bodenbeschaffenheit und des milden Klimas entstehen am fränkischen Main ausgesprochen mineralstoffhaltige Weine mit fein-würzigem Geschmack. Der Mineralstoffgehalt der Weine spielt deshalb – anders als in den anderen deutschen Anbaugebieten – bei der Qualitätsprüfung eine Rolle. Aus der traditionsreichen Rebsorte Silvaner werden dezent-fruchtige, erdige Weine erzeugt. Sie gelangte im 17. Jahrhundert aus dem Donauraum nach Deutschland und wurde dort früher als Österreicher bezeichnet. In Deutschland wurde sie erstmals am 10. April 1659  im fränkischen Castell gepflanzt. 1665 pflanzte Alberich Degen, Abt des Klosters Ebrach, die erste Silvaner-Rebe in der Lage Würzburger Stein.
Noch heute kommt dem Silvaner in Franken eine große Bedeutung zu, auch wenn seine Dominanz zugunsten des Müller-Thurgaus (Rivaner) deutlich zurückgegangen ist.

Das fränkische Weinanbaugebiet liegt überwiegend zwischen Aschaffenburg und Schweinfurt, aufgelockert an südwärts gerichteten Talhängen des Mains und seiner Nebenflüsse, sowie am Westhang... mehr erfahren »
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Wein aus Franken in Deutschland

Das fränkische Weinanbaugebiet liegt überwiegend zwischen Aschaffenburg und Schweinfurt, aufgelockert an südwärts gerichteten Talhängen des Mains und seiner Nebenflüsse, sowie am Westhang des Steigerwaldes. Der Weinbau geht hier bis in das 8. Jahrhundert zurück. Dies belegt eine Schenkungsurkunde von Karl dem Großen aus dem Jahr 777 für Hammelburg und 779 Würzburg. Vor allem Klöster bauten damals Reben zur Herstellung von Messwein an.

Frankens Rebfläche wuchs im Mittelalter auf fast 40.000 ha. Es war damit das größte Anbaugebiet des Heiligen Römischen Reiches nördlich der Alpen. Die Weinanbaufläche übertraf die der Mosel und der links- oder rechtsrheinischen Gebiete bei weitem. Im 20. Jahrhundert schrumpfte es allerdings gewaltig und maß kurzfristig nur noch etwa 2.000 ha.
Heute gibt es in Franken etwa 6.200 ha Rebflächen, womit es das sechstgrößte Weinbaugebiet Deutschlands ist. Die Lagen erstrecken sich von Bamberg bis Aschaffenburg. Wegen der oft strengen Winter und der Möglichkeit von Spätfrösten beschränkt sich das bewirtschaftete Gebiet auf geschützte Lagen entlang des Mains und den Hängen des Steigerwalds.

Infolge seiner Bodenbeschaffenheit und des milden Klimas entstehen am fränkischen Main ausgesprochen mineralstoffhaltige Weine mit fein-würzigem Geschmack. Der Mineralstoffgehalt der Weine spielt deshalb – anders als in den anderen deutschen Anbaugebieten – bei der Qualitätsprüfung eine Rolle. Aus der traditionsreichen Rebsorte Silvaner werden dezent-fruchtige, erdige Weine erzeugt. Sie gelangte im 17. Jahrhundert aus dem Donauraum nach Deutschland und wurde dort früher als Österreicher bezeichnet. In Deutschland wurde sie erstmals am 10. April 1659  im fränkischen Castell gepflanzt. 1665 pflanzte Alberich Degen, Abt des Klosters Ebrach, die erste Silvaner-Rebe in der Lage Würzburger Stein.
Noch heute kommt dem Silvaner in Franken eine große Bedeutung zu, auch wenn seine Dominanz zugunsten des Müller-Thurgaus (Rivaner) deutlich zurückgegangen ist.

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