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Wein aus Argentinien

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Leuchtendes Rubinrot - aromatischer Duft von dunklen Früchten und Beeren, u. a. Johannisbeeren und Pflaumen - vollmundig, fruchtbetont,...
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Dunkles Rubinrot, Duft von dunklen Beerenfrüchten in der Nase, allen voran schwarze Johannisbeere, eine Spur von Röstaromen, vollmundig,...
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Fin del Mundo Newen Malbec trocken 0,75l
Intensives Rubinrot - Duft von schwarzen Beerenfrüchten, eine Spur von Röstaromen und Gewürzen - vollmundig, gerbstoffbetont, dennoch weich am...
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Martha Finca Malbec Gran Reseva trocken 0,75l
Tiefdunkles Rubin - ein opulentes Bukett von dunkler reifer Frucht, dominiert von der Pflaume in der Nase, dazu gesellen sich Tabak, Vanille...
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Martha Finca Argentinien Malbec trocken 0,75l
Tiefdunkles Rubin - ein Bukett von dunkler reifer Beerenfrucht getragen, vor allem Pflaume, hinzu kommen Tabak, Vanille und Röstaromen -...
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Martha 878 Sauvignon Blanc/Chenin trocken 0,75l
Zart gelber Schimmer - ein Bukett erinnernd an Frühlingsblumen, tropische Früchte und ein Hauch von Gewürzen in der Nase - tropische Früchte...
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Fast schwärzliches Rubinrot - Duft von schwarzen Beerenfrüchten, Tabak, Zartbitter und Gewürzen - kraftvoller Körper, ausgeprägter Gerbstoff,...
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Wein aus Argentinien

Vom Ende der Welt ...


Argentinien, abgeleitet vom lateinischen Wort für Silber, argentum, war bis zu seiner Unabhängigkeit im Jahre 1816 ein Teil des spanischen Kolonialreichs. Die Konquistadoren waren es auch, die im 16. Jahrhundert den Weinbau nach Argentinien brachten. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurde der erste Weinberg Argentiniens mit der Rebsorte Criolla grande bestockt, einer Sorte, die vermutlich von der in Chile País und in Kalifornien Mission genannten Rebe abstammt. Ihr wahrer Ursprung ist jedoch bis heute unbekannt.

Argentinien liegt im Süden Südamerikas, ist der achtgrößte Staat der Erde und wegen seiner großen Nord-Süd-Ausdehnung hat das Land zahlreiche Klima- und Vegetationszonen. Auch in Bezug auf den Weinbau ist Argentinien eine große Nummer, zumindest, was Menge und Anbaufläche angehen: in etwa 220.000 Hektar Weinbergsflächen und ca. 14.700.000 Hektoliter Wein in 2006. Aufgrund der unterschiedlichen Höhenlagen, der Klima- und Vegetationszonen, sind die Rebflächen teils stark zergliedert. Sie reichen von Salta im Norden, bis zur Provinz Chubut im Süden. Sie bilden im Westen des Landes entlang der Ausläufer der Anden einen Streifen in einer Länge von 1750 Kilometer und einer Breite von 100 Kilometer.

Der spanische Missionar und Priester Juan Cidrón, der zusammen mit Soldaten vom chilenischen La Serena nach Argentinien kam, soll zwischen 1554 und 1556 den ersten Weinberg Argentiniens angelegt haben, denn er benötigte Messwein. Während es im Jahre 1561 offiziell zwei Weinberge in Mendoza gab, stieg ihre Zahl in den nächsten 200 Jahren auf über 100 an. Jesuiten und Franziskaner fanden in den Ausläufern der Anden generell die günstigsten Voraussetzungen  für den Weinanbau.

Nach Gründung der argentinischen Konföderation, dem wirtschaftlichen Aufschwung, der Fertigstellung einer Eisenbahnlinie von Mendoza nach Buenos Aires durch die Briten und mehreren Einwanderungswellen, wuchs die Weinnachfrage enorm an. Das hatte zur Folge, dass sich die argentinischen Winzer zunächst um hohe Produktionsmengen und die Inlandsnachfrage bemühten. Heute bemühen sich auch in Argentinien viele Weinerzeuger um hochwertige Weinqualitäten und den Weinexport nach Nordamerika, Europa und Asien.


Die Weinanbaugebiete Argentiniens liegen im Westen des Landes zwischen dem Cafayate-Tal im tropischen Norden und Patagonien im Süden zwischen dem 25. und 40. Breitengrad auf der südlichen Erdhalbkugel. In der Regel liegen sie auf einer Höhe zwischen 600 m und 1.700 m, teils aber auch deutlich darüber hinaus, manchmal sogar bis auf 2.500 m. In Bezug auf die Hitze und der Temperaturdifferenz zwischen Tages- und Nachttemperatur, wirken sich Höhenlage und die Nähe der Anden ausgesprochen positiv aus. Im Winter kann dagegen die Temperatur bis auf den Gefrierpunkt zurückgehen, wobei Frost in den Weinbergen eher selten vorkommt. Schwierigkeiten ergeben sich dagegen in manchen Jahren aus zu geringen Niederschlagsmengen und einer erhöhten Hagelgefahr im Sommer. So werden immer mehr Weinberge in Argentinien auf das System der Tröpfenchenbewässerung umgestellt und Hagelnetze eingesetzt.


Die Rotweine Argentiniens werden überwiegend aus folgenden Rebsorten gekeltert: Bonarda, Cabernet Sauvignon, Malbec, Merlot und Syrah. Die Menge an verfügbaren Premiumweinen nahmen in den letzten Jahren stetig zu. Der Malbec kann als die argentinische Rotweinrebsorte gesehen werden. Sie wächst auf fast 22.500 Hektar und ergibt Rotweine mit intensiv dunkler Farbe, ausgeprägtem Aroma und vielschichtigem Geschmack; im Barrique ausgebaut besitzt er eine sehr gute Lagerfähigkeit.


Die weißen Sorten Argentiniens sind: Chardonnay, Chenin Blanc, Torrontés Riojano, Ugni Blanc (in Italien als Trebbiano bekannt).

Vom Ende der Welt ... Argentinien, abgeleitet vom lateinischen Wort für Silber, argentum, war bis zu seiner Unabhängigkeit im Jahre 1816 ein Teil des spanischen Kolonialreichs. Die... mehr erfahren »
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Wein aus Argentinien

Vom Ende der Welt ...


Argentinien, abgeleitet vom lateinischen Wort für Silber, argentum, war bis zu seiner Unabhängigkeit im Jahre 1816 ein Teil des spanischen Kolonialreichs. Die Konquistadoren waren es auch, die im 16. Jahrhundert den Weinbau nach Argentinien brachten. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurde der erste Weinberg Argentiniens mit der Rebsorte Criolla grande bestockt, einer Sorte, die vermutlich von der in Chile País und in Kalifornien Mission genannten Rebe abstammt. Ihr wahrer Ursprung ist jedoch bis heute unbekannt.

Argentinien liegt im Süden Südamerikas, ist der achtgrößte Staat der Erde und wegen seiner großen Nord-Süd-Ausdehnung hat das Land zahlreiche Klima- und Vegetationszonen. Auch in Bezug auf den Weinbau ist Argentinien eine große Nummer, zumindest, was Menge und Anbaufläche angehen: in etwa 220.000 Hektar Weinbergsflächen und ca. 14.700.000 Hektoliter Wein in 2006. Aufgrund der unterschiedlichen Höhenlagen, der Klima- und Vegetationszonen, sind die Rebflächen teils stark zergliedert. Sie reichen von Salta im Norden, bis zur Provinz Chubut im Süden. Sie bilden im Westen des Landes entlang der Ausläufer der Anden einen Streifen in einer Länge von 1750 Kilometer und einer Breite von 100 Kilometer.

Der spanische Missionar und Priester Juan Cidrón, der zusammen mit Soldaten vom chilenischen La Serena nach Argentinien kam, soll zwischen 1554 und 1556 den ersten Weinberg Argentiniens angelegt haben, denn er benötigte Messwein. Während es im Jahre 1561 offiziell zwei Weinberge in Mendoza gab, stieg ihre Zahl in den nächsten 200 Jahren auf über 100 an. Jesuiten und Franziskaner fanden in den Ausläufern der Anden generell die günstigsten Voraussetzungen  für den Weinanbau.

Nach Gründung der argentinischen Konföderation, dem wirtschaftlichen Aufschwung, der Fertigstellung einer Eisenbahnlinie von Mendoza nach Buenos Aires durch die Briten und mehreren Einwanderungswellen, wuchs die Weinnachfrage enorm an. Das hatte zur Folge, dass sich die argentinischen Winzer zunächst um hohe Produktionsmengen und die Inlandsnachfrage bemühten. Heute bemühen sich auch in Argentinien viele Weinerzeuger um hochwertige Weinqualitäten und den Weinexport nach Nordamerika, Europa und Asien.


Die Weinanbaugebiete Argentiniens liegen im Westen des Landes zwischen dem Cafayate-Tal im tropischen Norden und Patagonien im Süden zwischen dem 25. und 40. Breitengrad auf der südlichen Erdhalbkugel. In der Regel liegen sie auf einer Höhe zwischen 600 m und 1.700 m, teils aber auch deutlich darüber hinaus, manchmal sogar bis auf 2.500 m. In Bezug auf die Hitze und der Temperaturdifferenz zwischen Tages- und Nachttemperatur, wirken sich Höhenlage und die Nähe der Anden ausgesprochen positiv aus. Im Winter kann dagegen die Temperatur bis auf den Gefrierpunkt zurückgehen, wobei Frost in den Weinbergen eher selten vorkommt. Schwierigkeiten ergeben sich dagegen in manchen Jahren aus zu geringen Niederschlagsmengen und einer erhöhten Hagelgefahr im Sommer. So werden immer mehr Weinberge in Argentinien auf das System der Tröpfenchenbewässerung umgestellt und Hagelnetze eingesetzt.


Die Rotweine Argentiniens werden überwiegend aus folgenden Rebsorten gekeltert: Bonarda, Cabernet Sauvignon, Malbec, Merlot und Syrah. Die Menge an verfügbaren Premiumweinen nahmen in den letzten Jahren stetig zu. Der Malbec kann als die argentinische Rotweinrebsorte gesehen werden. Sie wächst auf fast 22.500 Hektar und ergibt Rotweine mit intensiv dunkler Farbe, ausgeprägtem Aroma und vielschichtigem Geschmack; im Barrique ausgebaut besitzt er eine sehr gute Lagerfähigkeit.


Die weißen Sorten Argentiniens sind: Chardonnay, Chenin Blanc, Torrontés Riojano, Ugni Blanc (in Italien als Trebbiano bekannt).

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