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Spirituosen aus aller Welt

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Jacoulot La Framboise Eau de Vie 45% 0,50l
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Jacoulot Poire Williams Eau de Vie 43% 0,50l
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Jacoulot Poire Williams Carafe mit Birne 43% 0,70l
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Jacoulot Prunelle de Bourgogne 40% 0,70l
Inmitten des Weinbaugebietes Beaujolais liegt der kleine Ort Romanèche-Thorins, bekannt durch die einzig verbliebene, nur wenige Kilometer...
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Jacoulot Marc de Bourgogne Hors d'Age 40% 0,50l
Inmitten des Weinbaugebietes Beaujolais liegt der kleine Ort Romanèche-Thorins, bekannt durch die einzig verbliebene, nur wenige Kilometer...
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Spirituosen aus aller Welt

Die Spirituose, eine Vielfalt in Farbe, Duft und Geschmack, andere Bezeichnungen sind: Geistige Wasser, Wasser des Lebens, aqua ardens, aqua vitae, eau-de-vie oder uisge beatha.

Die Entstehung dieser Geistigen Wasser lässt sich heute nicht mehr genau datieren, aber schon in den Schriften des Magister Salernus um 1150 gibt es eingehende Schilderungen über die Bereitung von aqua ardens.

Um Alkohol zu erzeugen benötigt man zunächst einmal eine zuckerhaltige Flüssigkeit (Obst, Weintrauben, Zuckerrohr u. a.). Durch die Zugabe von Hefe wird dieser Zucker in Alkohol und Kohlensäure gewandelt, wodurch sich ein niedrigprozentiges (4 - 15% vol alc) Getränk ergibt.

Soll aus diesem Getränk nun eine Spirituose werden, so muss Wasser entzogen werden. Da Alkohol schon bei 78,3° C zu verdampfen beginnt, Wasser aber erst bei 100° C, fängt man die Alkoholdämpfe auf, um sie anschließend wieder durch Kühlung zu verflüssigen. Diesen Vorgang nennt man Destillation.

Bei der Destillation werden grundsätzlich zwei verschiedene Verfahren unterschieden, zum einen das Brennblasenverfahren (Pot-Still-Method) und auf der anderen Seite das Kolonnenbrennverfahren (Patent-Still-Method, Continuous-, Stein- oder Coffey-Still-Method).


Das Brennblasenverfahren

Dieses Verfahren wurde erstmals bei der Destillation von Whisky angewendet und wird heute noch für die Mehrheit der Qualitäts-/Edelspirituosen genutzt.

Hier erfolgt die Destillation in mindestens zwei voneinander unabhängigen Brennvorgängen in zwei Kupferkesseln. Das niedrigprozentige, alkoholische Getränk kommt in die Brennblase, wo es das erste Mal destilliert wird.

Über einen Kondensator werden die alkoholischen Dämpfe verflüssigt. Das entstandene Produkt, der Rauhbrand wird in einem Behälter gesammelt und hat ca. 30% vol Alkoholgehalt. Danach wird der Rauhbrand der Alkoholblase zugeführt und dort ein zweites Mal destilliert. Anschließend nochmals kondensiert, wobei der Vorlauf und der Nachlauf ausgeschieden werden. Nur der Mittellauf, das Herzstück, gelangt in den Sammelbehälter.

Da in Brennereien mehrere Brennblasenanlagen gleichzeitig in Betrieb sind, werden die Mittelläufe der verschiedenen Sammelbehälter zur weiteren Veredelung in einen Sammeltank geleitet.

Das Brennblasenverfahren liefert Alkohol besserer Qualität, mit einem Alkoholgehalt von ca. 60 bis 70% vol, gegenüber dem Kolonnenbrennverfahren mit einem Alkoholgehalt von 80 bis 85% vol.


Das Kolonnenbrennverfahren

Die kontinuierliche Säulendestillation, wie dieses Verfahren bei uns bezeichnet wird, wurde von dem Schotten Stein entwickelt und im Jahre 1831 von dem Iren Aeneas Coffey verbessert. Die irische Bezeichnung lautet Column-Still-Method.
Die Kolonnenbrennanlage besteht hauptsächlich aus zwei Kammern, dem ANALYSER und dem RECTIFIER (Analyser und Rektifizierer). Im ANALYSER werden im oberen Bereich die heiße Würze und von unten der Wasserdampf eingeleitet. Der Wasserdampf drückt den Alkoholdampf durch die Dampfleitung (vapour pipe) in den RECTIFIER.

Durch die perforierten Bodenplatten werden die übrigen Flüssigkeiten von den Alkoholdämpfen getrennt und im ANALYSER ausgeschieden. Im RECTIFIER werden der Vor- und Nachlauf ausgeschieden. Der Mittellauf wird kondensiert und in einen Sammelbehälter (spirit reciever) geleitet. Anschließend wird der überschüssige, reine Wasserdampf durch ein Ventil abgelassen.

Das in sich geschlossene Kolonnenbrennverfahren wiederholt in gleicher Zeit ca. 20-mal den Destillationsvorgang des Brennblasenverfahrens. Dadurch ist ein wirtschaftlicheres Brennen größerer Mengen möglich. Die Alkoholausbeute beträgt ca. 80 - 85% vol.


Folgende Spirituosen lassen sich aus Obst oder Zuckerrohr erzeugen:

Weinbrand/Brandy (Cognac, Armagnac), Branntweinverschnitt, Obstler/Obstbranntweine (aus Aprikosen, Brombeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Kirschen, Williams-Birnen …), Calvados, Rum, Rumverschnitt, Arrac-Verschnitt …


Coppers Weinbrand
Coppers Der Alte VSOP Weinbrand
Scott & Baxter, Solera Reserva Brandy aus Spanien
Scott & Baxter, Dunkler Karibischer Rum und Weißer Karibischer Rum

Aus Getreide können die nachstehenden Spirituosen produziert werden: Genever, Gin, Korn-/Doppelkornbrände (aus Gerste, Hafer, Roggen, Weizen), Wacholderbrand, Whisky …

Coppers, feiner milder Weizenkorn 32% vol
Johann D., Alter deutscher Kornbrannt 38% vol

Spezialbranntweine: Aquavit, Aufgesetzter, Bittere, Boonekamp, Enzian, Klarer, Wodka …

Liköre: Bitter-, Gewürz-, Kräuterliköre, Fruchtsaftliköre, Kakao-, Kaffee-, Teeliköre …

Möhlen-Michel, milder fruchtiger Kräuterlikör 28% vol
Coppers Kirschlikör 16% vol
Coppers Blaubeerlikör mit Vanille 18% vol

Sonstiges in Sachen Spirituosen: Cocktails, Punschextrakte …

Die Spirituose, eine Vielfalt in Farbe, Duft und Geschmack , andere Bezeichnungen sind: Geistige Wasser, Wasser des Lebens, aqua ardens, aqua vitae, eau-de-vie oder uisge beatha. Die... mehr erfahren »
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Spirituosen aus aller Welt

Die Spirituose, eine Vielfalt in Farbe, Duft und Geschmack, andere Bezeichnungen sind: Geistige Wasser, Wasser des Lebens, aqua ardens, aqua vitae, eau-de-vie oder uisge beatha.

Die Entstehung dieser Geistigen Wasser lässt sich heute nicht mehr genau datieren, aber schon in den Schriften des Magister Salernus um 1150 gibt es eingehende Schilderungen über die Bereitung von aqua ardens.

Um Alkohol zu erzeugen benötigt man zunächst einmal eine zuckerhaltige Flüssigkeit (Obst, Weintrauben, Zuckerrohr u. a.). Durch die Zugabe von Hefe wird dieser Zucker in Alkohol und Kohlensäure gewandelt, wodurch sich ein niedrigprozentiges (4 - 15% vol alc) Getränk ergibt.

Soll aus diesem Getränk nun eine Spirituose werden, so muss Wasser entzogen werden. Da Alkohol schon bei 78,3° C zu verdampfen beginnt, Wasser aber erst bei 100° C, fängt man die Alkoholdämpfe auf, um sie anschließend wieder durch Kühlung zu verflüssigen. Diesen Vorgang nennt man Destillation.

Bei der Destillation werden grundsätzlich zwei verschiedene Verfahren unterschieden, zum einen das Brennblasenverfahren (Pot-Still-Method) und auf der anderen Seite das Kolonnenbrennverfahren (Patent-Still-Method, Continuous-, Stein- oder Coffey-Still-Method).


Das Brennblasenverfahren

Dieses Verfahren wurde erstmals bei der Destillation von Whisky angewendet und wird heute noch für die Mehrheit der Qualitäts-/Edelspirituosen genutzt.

Hier erfolgt die Destillation in mindestens zwei voneinander unabhängigen Brennvorgängen in zwei Kupferkesseln. Das niedrigprozentige, alkoholische Getränk kommt in die Brennblase, wo es das erste Mal destilliert wird.

Über einen Kondensator werden die alkoholischen Dämpfe verflüssigt. Das entstandene Produkt, der Rauhbrand wird in einem Behälter gesammelt und hat ca. 30% vol Alkoholgehalt. Danach wird der Rauhbrand der Alkoholblase zugeführt und dort ein zweites Mal destilliert. Anschließend nochmals kondensiert, wobei der Vorlauf und der Nachlauf ausgeschieden werden. Nur der Mittellauf, das Herzstück, gelangt in den Sammelbehälter.

Da in Brennereien mehrere Brennblasenanlagen gleichzeitig in Betrieb sind, werden die Mittelläufe der verschiedenen Sammelbehälter zur weiteren Veredelung in einen Sammeltank geleitet.

Das Brennblasenverfahren liefert Alkohol besserer Qualität, mit einem Alkoholgehalt von ca. 60 bis 70% vol, gegenüber dem Kolonnenbrennverfahren mit einem Alkoholgehalt von 80 bis 85% vol.


Das Kolonnenbrennverfahren

Die kontinuierliche Säulendestillation, wie dieses Verfahren bei uns bezeichnet wird, wurde von dem Schotten Stein entwickelt und im Jahre 1831 von dem Iren Aeneas Coffey verbessert. Die irische Bezeichnung lautet Column-Still-Method.
Die Kolonnenbrennanlage besteht hauptsächlich aus zwei Kammern, dem ANALYSER und dem RECTIFIER (Analyser und Rektifizierer). Im ANALYSER werden im oberen Bereich die heiße Würze und von unten der Wasserdampf eingeleitet. Der Wasserdampf drückt den Alkoholdampf durch die Dampfleitung (vapour pipe) in den RECTIFIER.

Durch die perforierten Bodenplatten werden die übrigen Flüssigkeiten von den Alkoholdämpfen getrennt und im ANALYSER ausgeschieden. Im RECTIFIER werden der Vor- und Nachlauf ausgeschieden. Der Mittellauf wird kondensiert und in einen Sammelbehälter (spirit reciever) geleitet. Anschließend wird der überschüssige, reine Wasserdampf durch ein Ventil abgelassen.

Das in sich geschlossene Kolonnenbrennverfahren wiederholt in gleicher Zeit ca. 20-mal den Destillationsvorgang des Brennblasenverfahrens. Dadurch ist ein wirtschaftlicheres Brennen größerer Mengen möglich. Die Alkoholausbeute beträgt ca. 80 - 85% vol.


Folgende Spirituosen lassen sich aus Obst oder Zuckerrohr erzeugen:

Weinbrand/Brandy (Cognac, Armagnac), Branntweinverschnitt, Obstler/Obstbranntweine (aus Aprikosen, Brombeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Kirschen, Williams-Birnen …), Calvados, Rum, Rumverschnitt, Arrac-Verschnitt …


Coppers Weinbrand
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Aus Getreide können die nachstehenden Spirituosen produziert werden: Genever, Gin, Korn-/Doppelkornbrände (aus Gerste, Hafer, Roggen, Weizen), Wacholderbrand, Whisky …

Coppers, feiner milder Weizenkorn 32% vol
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Liköre: Bitter-, Gewürz-, Kräuterliköre, Fruchtsaftliköre, Kakao-, Kaffee-, Teeliköre …

Möhlen-Michel, milder fruchtiger Kräuterlikör 28% vol
Coppers Kirschlikör 16% vol
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